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11.Juni
12:30 Uhr
Frankfurter Dom

Roland Krem und Dommusikdirektor Andreas Boltz spielen Werke für die ungewöhnliche Besetzung Tuba und Orgel. Neben der Bearbeitung einer Sonate von Georg Friedrich Händel für diese instrumentale Kombination steht die Choralfantasie „Es ist ein Schnitter, der heißt Tod“ des niederländischen Komponisten Jan Koetsier als Originalkomposition im Zentrum des etwa halbstündigen Konzertes.


Programm

Georg Friedrich Händel (1685–1759):

Sonate C-Dur (Bearbeitung für Tuba & Orgel)


Joseph-Ermend Bonnal (1880–1944):

„Le Berger d´Ahusquy“ (aus: „Paysages Euskariens“/ Baskische Landschaften) für Orgel


Erland von Koch (1910–2009):

Monologue Nr. 9 for Tuba


Jan Koetsier (1911–2006):

Choralfantasie „Es ist ein Schnitter, der heisst Todv für Tuba & Orgel



Mitwirkende

Roland Krem (Tuba)

Andreas Boltz (Orgel)


Dauer: 30 Minuten

Eintritt: 5 Euro (Karten 30 Minuten vor Matinéebeginn an der Konzertkasse)




Bildnachweis: © Martin Döhring, www.dieorgelseite.de

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